Facebook ist ein “soziales Netzwerk”, bei dem Menschen mit Freunden oder sonstigen Bekannten in Kontakt bleiben können. Hierfür muss zunächst ein Profil angelegt werden und Freundschaften zu bestimmten Personen über Facebook bestätigt werden. Daraufhin können Fotos geteilt werden oder aber man hat beispielsweise die Möglichkeit, anderen mitzuteilen, “was man gerade macht”. Die Internetplattform hat mittlerweile – eigenen Angaben zu Folge – mehr als 500 Millionen aktive Benutzer auf der ganzen Welt. Selbstverständlich kann man auch auf “privatem” Wege mit anderen Benutzern in Kontakt treten, in denen man ihnen eine Nachricht schreibt, welche für andere nicht sichtbar ist oder aber indem die Chat-Funktion genutzt wird.
Facebook erfreut sich großer Popularität – wird allerdings auch immer etwas kritisch gesehen. Zum einen besteht hier die Gefahr, dass Bilder oder andere Zitate von beispielsweise Personalchefs mit einem persönlich in Verbindung gebracht werden, was sie schon in einigen Fällen – sollte man zum Beispiel in alkoholisiertem Zustand abgebildet sein – negativ ausgewirkt hat. Ferner, sofern man sich mit seinem vollen Namen bei Facebook registriert, finden auch Suchmaschinen die Profile bei der Plattform. Zwar ist für Gäste nicht alles sichtbar – es kann eingestellt werden, welche Bereiche des Profils für Gäste oder für Freunde öffentlich sein sollen –, doch trotzdem findet man beim Eingeben des eigenen Namens in eine Suchmaschine den entsprechenden Link zum Profil bei Facebook unter den ersten Ergebnissen. Auch mit dem Mobiltelefon kann man mittlerweile auf Facebook zugreifen, da spezielle Applikationen dafür angeboten werden. Sollte dieses für ein Handy-Modell jedoch nicht zur Verfügung stehen, so kann immer noch mit dem Browser die Mobile-Version des Internetauftritts aufgerufen werden.
Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob er die Vorteile – und damit auch die Risiken – von Facebook annimmt oder aber ob er auf bewährte Mittel der Kommunikation zurückgreift.