Wer ganz neu anfängt zu studieren, hat zunächst etwas anderes im Kopf, als an die verschiedenen Versicherungen für Studenten oder gar an eine betriebliche Altersvorsorge zu denken, wenn er als sogenannter Werkstudent entweder für sein späteres Berufsbild arbeitet und in der Woche dafür 20 Stunden arbeitet. Während der Semesterferien arbeitet dieser Student dann vollschichtig und kann auch mithilfe seines Arbeitgebers für seine spätere Altersvorsorge etwas tun. Diese Altersvorsorge in dem Betrieb ist aber schon ein Grundstein für seine spätere Rente, denn hierbei kann er bereits ab dem 60. Lebensjahr die monatliche Rente bekommen.
Anders sieht es aus bei den verschiedenen Versicherungen für Studenten, denn dort kann es schon zu erheblichen Unterschieden kommen. So kann der Student, der vorher über seine Eltern privat versichert war, sich auch in Bezug auf die Krankenkasse privat versichern lassen und hat gegenüber den gesetzlich versicherten Studenten einen entscheidenden finanziellen Vorteil, indem er nur rund ein Drittel des monatlichen Beitrags zahlen muss. Ganz geschickte Studenten legen diesen Unterschiedsbetrag bereits als Vorsorgebetrag für sein späteres Leben zurück, andere hingegen legen einen Teil dieser Ersparnis in andere wichtige Versicherungen an, wie beispielsweise eine Studenten-Berufsunfähigkeitsversicherung oder auch eine Unfallversicherung, denn die Beiträge sind in diesen jungen Jahren noch ziemlich gering.
Aber zu diesen notwendigen Versicherungen zählen auch die Hausratversicherung und ebenfalls die private Haftpflichtversicherung, welche auch bei den normalen Arbeitnehmern ein fester Bestandteil an Absicherungen sind. Doch die Studenten haben noch einen weiteren entscheidenden Vorteil gegenüber den normal Berufstätigen, denn für sie gibt es bei allen Versicherungen mit dem Studententarif eine weitere Vergünstigung.